Rasieröl


Als Rasieröl wird ein Öl bezeichnet, welches speziell für die schonende Rasur bestimmt ist. Auch wenn das Öl nicht so bekannt wie seine Kollegen Rasierschaum und Rasiergel ist, bietet es doch einige Vorteile. Zur Vorbereitung der Rasur ist es optimal geeignet, weil es zum Beispiel Hautreizungen, Rötungen und Rasurbrand vorbeugen kann. Außerdem kann ein Rasieröl die Haut sanft pflegen und ihr zusätzliche Feuchtigkeit spenden.

Rasieröl ist aufgrund des gestiegenen Umwelt- und Körperbewusstseins der Bevölkerung immer mehr im Trend. Früher gab es lediglich nur Rasierseife oder Rasieröl, aber mit dem Aufkommen von Rasiergel und –schaum verlor das Rasieröl an Bedeutung. Umso erfreulicher ist es, dass das Öl wieder eine Renaissance in Deutschland erlebt.

 

Warum ist es sinnvoll Rasieröl zu benutzen?

Eine Rasur bedeutet für die Haut Stress. Nicht selten kommt es vor, dass die Haut nach einer Rasur gereizt ist. Oftmals bilden sich Hautrötungen, Rasurbrand oder andere negative Hautreizungen.

Genau an der Stelle kann ein Öl für die Rasur Abhilfe schaffen. Neben den ganzen pflegenden Eigenschaften, welche in der Einleitung genannt wurden, bietet das Rasieröl auch noch weitere Vorteile. Durch den Schmierfilm auf der Haut kann die Rasierklinge von Rasierhobel oder Rasiermesser besser über die Haut gleiten. Das sorgt dann wiederum für eine gründlichere Rasur und mindert auch die Gefahr von kleinen Schnitten in der Haut. Darüberhinaus ist ein Öl bei der Rasurs optimal um die Bartkonturen zu rasieren, weil es einen transparenten Film auf der Haut hinterlässt. Was man von Rasierschaum und Rasiergel nicht behaupten kann.

Durch den angenehmen Duft, welchen viele Rasieröle verbreiten, tut man auch seiner Nase während der Rasur etwas gutes.  Außerdem braucht man nach der Rasur aufgrund der pflegenden Wirkung und des angenehmen Dufts kein After-Shave benutzen.

Bei den Duftnoten sind keine Grenzen gesetzt. So finden sich verschiedene Öle mit vielerlei Duftnoten wie Blutorange, Eukalyptus, Zitrone etc. Aber dazu später mehr.

Die Vorteile des Rasieröls zusammengefasst:
  • pflegende und schützende Wirkung auf die Haut (weniger Hautreizungen, Rötungen etc.)
  • lässt Klinge während der Rasur besser über die Haut gleiten (Schmierfilm)
  • sehr einfache Anwendung
  • ist sparsamer im Verbrauch (im Vergleich zu Rasierschaum)
  • hinterlässt eine frische Duftnote
  • nur natürliche Inhaltsstoffe (keine Chemie für Haut und Haar)

 

Unsere Rasieröl Empfehlungen im Überblick

1. Bartpracht Rasieröl
4 Bewertungen
1. Bartpracht Rasieröl

  • mit hochwertigen Ölen (Mandelöl, Rizinusöl, Jojobaöl, Aloe Vera, Eukalyptusöl, Zitronenöl)
  • 100% aus der Natur, rein pflanzlich und ohne Zusätze
  • leicht anwendbar

2. Mr Bear Familiy Rasieröl
2 Bewertungen
2. Mr Bear Familiy Rasieröl

  • mit hochwertigen Ölen (Rizinusöl, Aprikosenkernöl, Jojobaöl, Shea-Öl)
  • mit Zitrusduft
  • schöne Verpackung

3. Dr K Soap Rasieröl
177 Bewertungen
3. Dr K Soap Rasieröl

  • mit hochwertigen Ölen (Aprikosenkernöl, Rizinusöl, Pfefferminzöl)
  • 50ml Inhalt
  • gut zu dosieren

5. Somersets Rasieröl
24 Bewertungen
5. Somersets Rasieröl

  • mit Aloe Vera
  • für sehr empfindliche Haut
  • sparsam anwendbar

 

Rasieröl Anwendung – wie funktioniert es?

Die Rasieröl Anwendung ist sehr einfach und unkompliziert.  Bei der Anwendung gehst du wie folgt vor. Zuerst muss die zu rasierende Hautstelle gereinigt und nachfolgend mit warmem Wasser befeuchtet werden. Das öffnet die Poren und macht die Haut bereit für das Öl. Im nächsten Schritt verteilst du dann ein paar Tropfen Öl auf deiner Haut und massierst es in deine Barthaare ein. Damit sich die vollständige Wirkung des Öls entfalten kann, sollte vor der Rasur noch ein paar Sekunden gewartet werden. Beginne also nicht sofort mit der Rasur, sondern warte ein paar Sekunden ab, bis die Öle ihre Wirkung entfalten können.

Danach kann mit der Haarentfernung begonnen werden. Wichtig ist hierbei auf eine scharfe Klinge zu achten, die während der Rasur zwischendurch mit heißem Wasser gewaschen wird. Zu Beginn die Klinge immer erst in Haarwuchsrichtung und zum Schluss gegen den Strich in alle Richtungen ziehen. Bei Bedarf kann die zu enthaarende Stelle auch gerne wieder mit etwas warmem Wasser befeuchtet werden. Nach der Rasur die betroffenen Hautstellen mit kaltem Wasser abspülen und optional zur Pflege 2 – 3 Tropfen des Rasieröls einmassieren.

 

 

Für wen ist Rasieröl geeignet?

Rasieröl wurde speziell für die Nassrasur entwickelt und findet demnach immer bei einer Rasur Verwendung. Demnach ist es auch für jeden geeignet der sich rasiert. Hierbei spielt es keine Rolle ob man eine Frau oder ein Mann ist, spezielles Öl für die Rasur ist für jeden geeignet.

Das Rasieröl für Männer wird meistens zur Rasur des Bartes benutzt, wohingegen das Rasieröl für Frauen häufig für die Rasur der Beine eingesetzt wird. Auf die Inhaltsstoffe bezogen gibt es kein spezielles Rasieröl für Frauen oder Rasieröl für Männer. Rein von den Inhaltsstoffen her werden also keine Unterschiede zwischen den Ölen gemacht.

 

Rasieröl für Männer

Im Gegensatz zum herkömmlichen Rasierschaum bzw. –gel hat die Rasieröl Anwendung die großen Vorteile, dass die Haut glatt und geschmeidig wird, aber auch, dass die Umwelt geschont wird. Solche Produkte sind darüber hinaus auch noch billiger in der Anschaffung. Da Männer generell weniger feuchtigkeitsspendende Produkte verwenden wie Frauen, ist das Rasieren mit einem Öl besonders ratsam. Erstens ist die Rasur viel schonender und zweitens wird die Haut gleichzeitig gepflegt. Viele Männer kombinieren das Öl aber auch mit einem Rasierschaum. Dafür bildet das Öl die Grundlage und darüber wird der Schaum verteilt, sodass ein höherer Gleiteffekt der Klingen erreicht wird. Da das Rasieröl für Männer einen angenehmen Duft hat, kann auch ein After Shave damit ersetzt werden.

 

Rasieröl für Frauen

Frauen haben eine viel empfindlichere Haut als Männer und gerade deshalb ist die Verwendung eines Rasieröls anzuraten. Sich die Waden oder die Oberschenkel mit Rasierschaum einzusprühen war immer schon ein wenig befremdlich und umständlich. Die Pflegeinhaltsstoffe von Gelen und Schäumen sind oftmals unzureichend um Rötungen und Rasurpickel zu vermeiden. Rasieröl hingegen hilft dabei mit der Klinge sanft über die Haut gleiten zu können und gleichzeitig die Hautstellen mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen zu pflegen.

Empfehlenswerte Rasieröle für Frauen bestehen aus hochwertigen Ölen, wie beispielsweise Mandel- oder Olivenöl. Diese machen nicht nur die Haut geschmeidig, sondern riechen auch noch sehr angenehm.

 

Rasieröl für den Intimbereich

Vor allem für die jüngere Generation beider Geschlechter ist es heutzutage völlig normal den Intimbereich zu rasieren. Einerseits aus hygienischen und andererseits aus ästhetischen Gründen.

Da aber gerade der Intimbereich enorm empfindlich ist, sollte ein geeignetes Produkt für die Rasur verwendet werden. Rasierschaum bzw. –gel verdeckt diese sensiblen Hautstellen komplett, wodurch es nur schwer möglich ist akkurate und genaue Ergebnisse zu erzielen.

Spezielle Rasieröle für den Intimbereich beinhalten Öle, die sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend wirken. Außerdem wird die Haut geschmeidiger und der dezente Duft ist sehr viel angenehmer als die starken Parfumgerüche in den meisten Rasieralternativen.

 

Rasieröl Inhaltsstoffe – was ist enthalten?

Rasieröl InhaltsstoffeBei den Ölen gibt es teilweise sehr große Unterschiede, nicht nur im Preis sondern auch in der Qualität der enthaltenen Öle. Da jedoch die pflegenden Eigenschaften oft im Vordergrund stehen, setzen die Hersteller auf Öle mit Pflegewirkung.

So wundert es nicht, dass man bei den Zutaten von Rasieröl oft diese Öle liest:

  • Jojobaöl: macht die Haut geschmeidig und widerstandsfähig zugleich. Außerdem wirkt es desinfizierend und erhöht die Elastizität der Haut.
  • Arganöl: pflegt trockene und strapazierte Haut. Fördert die Durchblutung.
  • Mandelöl: spendet der Haut Feuchtigkeit und Vitamine. Enthält viele Vitamine und Mineralien, welche tief in die Haut eindringen können.
  • Rizinusöl: dickflüssig, macht die Haut weich und bereitet sie somit auf die Rasur vor. Wirkt entzündungshemmend und keimtötend.

Neben den häufig verwendeten Ölen findet man teilweise auch exotische Kombinationen, welche aber ingesamt durchaus Sinn ergeben können.

  • Eukalyptusöl: wirkt regenerierend bei Schnittwunden und kann die Wundheilung fördern.
  • Aloe Vera: wirkt gegen Pickel und Mitesser. Entzündungshemmende Eigenschaften, lindert Juckreiz.
  • Aprikosenkernöl: enthält besonders viele Antioxidantien, welche freie Radikale bekämpfen die die Haut schädigen können.
  • Zitronenöl: stark desinfizierende Wirkung, hemmt Entzündungen. Zieht die Hautporen zusammen und kann somit Blutungen stoppen.
  • Blutorangenöl: wirkt desinfizierend, hilft bei Entzündungen und unterstützt die Haut.

 

Rasieröl selber machen

Ein Rasieröl selber zu machen ist einfacher als man vielleicht denkt. Zuerst muss die Entscheidung auf ein Basisöl fallen, das den Hauptbestandteil des Öls ausmacht und hauptverantwortlich, sowohl für die Gleitfähigkeit als auch für die Pflege, ist. Hierzu sind vor allem Jojobaöl, Mandelöl, Kokosöl, Rizinusöl oder auch Avocadoöl geeignet. Im Gegensatz zu diesem Basisöl, das unbedingt notwendig ist, können auch ätherische Öle hinzugegeben werden, auf die allerdings auch verzichtet werden kann. Mit dem Beimengen ätherischer Öle kann dem Rasieröl ein angenehmer Duft verliehen werden. Da solche Öle aber auch zu Hautreizungen führen können, sollte vor allem bei sensibler Haut davon Abstand genommen werden bzw. dürfen nur wenige Tropfen in das Öl gemischt werden.

Um ein Rasieröl selber zu machen, eignen sich folgende Rezepturen:

Für gereizte Haut empfiehlt sich folgende Mischung: 10 ml Mandelöl, 5 ml Jojobaöl, 15 ml Rizinusöl, 10 ml Avocadoöl und 3 Tropfen Orangenöl. Diese Öle werden zusammengemischt und sollten vor der ersten Anwendung für 12 Stunden ruhen.

Bei trockener Haut kann folgende Ölmischung verwendet werden: 20 ml Avocadoöl (sehr fetthaltig), 10 ml Jojobaöl und 5 Tropfen Orangenöl.

Ist die Haut sehr beansprucht, empfiehlt sich folgende Mischung: 5 ml Rosenöl, 10 ml Weizenkeimöl, 10 ml Avocadoöl, 10 ml Mandelöl, 10 ml Jojobaöl und 5 Tropfen Teebaumöl.

Für grobporige Haut eignet sich diese Rasierölmixtur: 20 ml Jojobaöl, 10 ml Orangenöl und 5 Tropfen Zitronenöl.

 

Wo kann man Rasieröl kaufen?

Die beste Auswahl an hochwertigen Ölen für die Nassrasur findet man im Internet. Bei Amazon gibt es zum Beispiel eine große Auswahl, welche ständig wächst. Ein Vorteil sind auch die zahlreichen Kundenrezensionen, durch welche man immer schnell einen guten Überblick über die Produkte hat.

Natürlich kann man Rasieröl auch im Einzelhandel kaufen. Jedoch sollte man dann bedenken, dass die Auswahl leider meistens recht begrenzt ist und man keine Vergleichsmöglichkeiten aufgrund von Kundenmeinungen hat. Außerdem sind die Preise oftmals höher.

Im Internet hingegen gibt es eine sehr große Auswahl an verschiedenen Ölen und durch die zahlreichen Kundenrezensionen lässt sich schnell das richtige Produkt finden. Außerdem wird es bequem nach Hause geliefert und ist zudem oftmals noch um einiges günstiger als in einem Fachgeschäft vor Ort.

Doch egal wo du dein Rasieröl kaufst, ob vor Ort oder online im Internet, auf qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe zu achten ist das A und O. Der Preis ist dabei eher weniger wichtig und sollte nicht das Hauptkriterium für einen Kauf sein.

Zur Amazon Auswahl

 

Alternativen zu Rasieröl

Neben einem Öl für die Nassrasur gibt es natürlich noch andere Produkte, welche die Rasur angenehmer machen sollen. So gibt es zum Beispiel Rasierschaum, Rasierseife oder Rasiergel. Alle Produkte haben ihre Vor- und Nachteile, doch die klassische Variante ist die die Variante mit einem Rasieröl. Schon 300 v. Chr. gab es griechische und römische Barbiere, die Öle zur Rasur benutzt haben. Zum einen als Vorbereitung zur Rasur, zum anderen zur Pflege nach der Rasur. Schon damals wusste man, dass die Rasur mit einem Öl hautschonender und gründlicher zugleich ist.

Im Gegensatz zum Rasieröl sind Rasierschaum und Rasiergel aber teurer und nicht so ergiebig. Außerdem wird nach dem Aufschäumen der Blick auf die zu rasierenden Hautpartien verdeckt, sodass es sehr schwierig ist, vor allem bei Konturen, ein akkurates Ergebnis zu erzielen. Ein weiterer großer Vorteil des Öls ist, dass es im Gegensatz zu den genannten Alternativen nicht zu einem Rasierbrand, zu eingewachsenen Haaren oder aber zu Rasierpickelchen kommt. Als letzten positiven Aspekt ist noch zu erwähnen, dass ein Öl viele positive Inhaltsstoffe für die Haut enthält und auch als Pflege bzw. After Shave benutzt werden kann.

 

Im Folgenden wollen wir dir die Vor- und Nachteile von Rasierschaum, Rasierseife, Rasiercreme und Rasiergel zeigen:

 

Rasierschaum

Vorteile von Rasierschaum:
  • Der Rasierschaum kommt direkt aus der Dose und muss nicht erst zeitaufwändig aufgeschlagen werden.
Nachteile von Rasierschaum:
  • Nach dem Aufschäumen wird der Blick auf die zu rasierenden Hautpartien verdeckt, sodass es sehr schwierig ist, vor allem bei Konturen, ein akkurates Ergebnis zu erzielen. Dies kann besonders bei ungeübten Bartträgern rasch zu unangenehmen Folgen führen.
  • Die Verwendung belastet die Umwelt.
  • Kann im Gegensatz zu Rasieröl, Rasiercreme und Rasierseife nicht selber gemacht werden.

 

Rasierseife

Vorteile von Rasierseife:
  • Die Rasierseife stellt die Haare nach dem Einmassieren auf, sodass ein glatt rasiertes Ergebnis zu erwarten ist.
Nachteile von Rasierseife:
  • Bei der Benutzung von Rasierseife, muss zuerst die Seife in einen Schaum verwandelt werden. Dazu wird die Seife mit der Hilfe eines Rasierpinsels eine Zeit lang aufgeschlagen. Diese Alternative benötigt jedoch einiges an Übung.

 

Rasiercreme

Vorteile von Rasiercreme:
  • Benötigt kein Aufschlagen und kann sofort auf die Haut aufgetragen werden.
  • Die Rasiercreme kann bei Bedarf, genau wie die Rasierseife, in einer Schale mit einem Pinsel aufgeschlagen werden.
Nachteile von Rasiercreme:
  • Der Schaum der Rasiercreme ist nicht so fein wie beispielsweise bei der Rasierseife.

 

Rasiergel

Vorteile von Rasiergel:
  • Da das Gel nicht aufgeschlagen werden muss, ist die Anwendung sehr zeitsparend.
Nachteile von Rasiergel:
  • Genauso wie Rasierschaum, ist dieses Produkt undurchsichtig.
  • Das Verwenden eines Rasiergels aus der Dose ist nicht umweltfreundlich im Gegensatz zum Rasieröl.

 

Fazit – Rasieröl für die perfekte Nassrasur

Bei der Nassrasur sind eigentlich zwei Faktoren entscheidend. Zum einen die möglichst reibungslose Rasur, also das Gleiten der Klingen über die Haut, zum anderen die Pflege der Haut während und nach der Rasur. Bei beiden Punkten kann ein Rasieröl helfen, weil es das Gleiten der Klinge verbessert und durch die Inhaltsstoffe eine pflegende Wirkung besitzt.

Neben weniger Hautreizungen, Irritationen und Rötungen verbessert ein Öl für die Rasur besonders die Rasur an sich, weil das Rasurergebnis am Ende besser wird. Im Vergleich zu Rasierschaum und Rasierseife besitzt das Öl zudem den Vorteil, dass es transparent ist. Das ist vorallem bei der Rasur der Konturen eine enorme Erleichterung, da man genau sieht an welcher Stelle man mit dem Rasierhobel oder Rasiermesser rasiert.

Der angenehme Duft, welchen das Rasieröl während und nach der Rasur verbreitet, rundet das gesamte Rasurerlebnis gut ab.

Am Ende sollte klar sein, dass das Öl zur Rasur viele Vorteile bietet. Bei einer ordentlichen Nassrasur sollte man darauf nicht verzichten.

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